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ARCHIV: EXPERTENWEG

Aus dem Archiv von Rzeczpospolita und Gazeta Wyborcza

Warten oder jetzt aufnehmen? – Rzeczpospolita, 2. Februar 2004

2026-01-09 21:08:27, komentarzy: 0

Im Jahr 2004 standen viele Polen vor einer wichtigen Entscheidung: Sollte man einen Immobilienkredit sofort aufnehmen, oder lieber warten, bis Polen der Europäischen Union beitritt — in der Hoffnung auf weiter sinkende Zinsen?

 

 

In den Jahren zuvor waren die Hypothekenzinsen in Polen drastisch gefallen. Während sie um das Jahr 2000 noch bei rund 19 % lagen, bewegten sie sich Anfang 2004 bereits im Bereich von 5–8 %. Damit näherten sie sich dem Niveau vieler westeuropäischer Länder an.

 

 

Daten aus Deutschland, Spanien, Frankreich und Finnland zeigten, dass die Zinsen in Europa zwar unterschiedlich, aber insgesamt stabil waren. Große weitere Senkungen waren daher eher unwahrscheinlich.

 

 

Stabilität nach dem EU‑Beitritt

 

Der Kreditexperte Michał Asman erklärte, dass der EU‑Beitritt Polens keine plötzlichen Zinssprünge auslösen werde:

 

 

„Bei Hypothekenkrediten in Euro und Zloty erwarte ich nach dem EU‑Beitritt keine abrupten Veränderungen.“

 

 

Euro‑Kredite in Polen und in der EU basieren auf denselben Referenzsätzen — EURIBOR oder LIBOR.

 

Unterschiede ergeben sich hauptsächlich aus den Bankmargen.

 

 

Asman betonte außerdem, dass die Zinssätze im Euroraum durch die gesamte Wirtschaft der Mitgliedstaaten stabilisiert werden:

 

 

„Wenn in einem Land etwas passiert, wird es durch die Stärke der übrigen Volkswirtschaften abgefedert. Deshalb gibt es keine starken Ausschläge beim EURIBOR.“

 

 

Was tun, wenn der Eurokurs steigt?

 

 

Viele Kreditnehmer sorgten sich, wenn der Eurokurs stieg und ihre Schulden in PLN‑Umrechnung zunahmen. Asman warnte jedoch vor übereilten Entscheidungen:

 

 

„Bei Euro‑Krediten rate ich dringend davon ab, in Panik in Zloty umzuschulden. Der Euro kann nicht endlos steigen.“

 

 

Stattdessen empfahl er:

 

  • den eigenen Zinssatz mit dem Angebot für Neukunden zu vergleichen,

  • bei großen Unterschieden mit der Bank zu verhandeln,

  • oder einen Wechsel in einen Kredit mit niedrigerem Zinssatz zu prüfen — etwa in Schweizer Franken.

 

 

Langfristige Strategie statt Panik

 

 

Asman wytłumaczył również, że der Zloty gegenüber Euro und Franken ähnlich reagiert — gewinnt und verliert in vergleichbaren Bewegungen. Deshalb führt ein Wechsel zwischen diesen Währungen nicht do strat.

 

 

Seine Empfehlung:

 

 

„Es lohnt sich, die Kreditlaufzeit zu verlängern. Das, was man dadurch monatlich spart, sollte man nicht in Sondertilgungen stecken, sondern in die eigene Altersvorsorge investieren.“

 

 

Kernaussage des Artikels

 

  • Die Zinsen in Polen waren 2004 bereits auf europäischem Niveau.

  • Große weitere Senkungen waren unwahrscheinlich.

  • Der EU‑Beitritt sollte keine Zinsschocks auslösen.

  • Panik‑Umschuldungen bei steigenden Eurokursen sind gefährlich.

  • Eine langfristige, ruhige Strategie ist die sicherste Lösung.

 

 

 

 

 

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