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Über mich – Michał Asman

Vom Bankwächter zum unabhängigen Finanzexperten mit 25 Jahren Erfahrung

Ich bin Autodidakt.
Ich habe meine Modelle selbst entwickelt.
Ich arbeite ohne Provisionen, ohne Verkauf, ohne Interessenkonflikte.
MeineGeschichte zeigt, dass man keine Titel und keine Position braucht, um die Mechanismen der Finanzwelt wirklich zu verstehen.

Die Anfänge (1996–1999)

Meine Reise begann ungewöhnlich.

Ich analysierte selbstständig:

- den Schweizer Franken (CHF),

- die Deutsche Mark (DEM),

- Zinsdifferenzen,

- den Einfluss von Leitzinsen auf reale Kreditkosten,

- die gegenseitige Bewertung von Währungen.

Ich hatte keinen akademischen Titel.
Ich hatte keinen Job in einer Bank.
Ich war ein einfacher Mensch, der die Finanzwelt verstehen wollte.

Doch alles, was ich selbst herausgefunden hatte, begann sich auf den Märkten zu bestätigen.

Warum ich nie ein „typischer Berater“ war

Um meinen Lebensunterhalt zu sichern, bot ich damals:

- Hypothekendarlehen,

- Autokredite

an.

Aber ich konnte es nie so tun wie der Rest des Marktes.

Ich konnte nicht:

- teure Kredite verkaufen,

- Produkte empfehlen, die ich selbst nie nehmen würde,

- an der Unwissenheit anderer verdienen.

Ich sagte immer:
„Ich biete niemandem einen Kredit an, den ich selbst nicht nehmen würde.“

Ich verdiente wenig — aber ich hatte ein reines Gewissen.

Wie ich die Ereignisse 2010–2015 analysierte

Ich suchte neutrale Informationen direkt an der Quelle — auf swissinfo.ch, einem öffentlichen, unabhängigen Portal.

Ich kannte weder Deutsch noch Französisch, aber Google Übersetzer reichte aus, um:

- jede Warnung,

- jede Veränderung im Ton,

- jede Entscheidung der SNB

zu analysieren.

Dort sah ich alles, was später zum Ereignis von 2015 führte.

Der Artikel, der mir Türen schloss

Ich schrieb einen scharfen Text, in dem ich sagte, dass man sich die „Glaubwürdigkeit der SNB an die Wand hängen kann“.

Kurz danach wurde mein Konto gelöscht.
Ohne Gespräch.
Ohne Erklärung.

Heute verstehe ich, warum.

Warum mich viele Menschen nicht ernst nahmen – und Fremde sofort

Kollegen und Bekannte ignorierten mich oft.Doch Menschen, die mich nie gesehen hatten:

- Leser,

- Journalisten,

- Ökonomen,

- Fachleute

erkannten sofort meine Logik und Intuition.

Publikationen und Medien

Meine Analysen erschienen in:

- Rzeczpospolita,

- Gazeta Wyborcza,

- Gazeta Prawna.

Ich kommentierte Wechselkurse in den TVP‑Nachrichten.
Auf Baumessen gab ich kostenlose Finanzberatungen.

Meine Finanzphilosophie

- Die Hypothek ist immer der günstigste Kredit.

- Autokredite sind moderat.

- Konsumentenkredite und Überziehungen sind die teuersten.

- Eine große Summe bedeutet nicht hohe Kosten.

- Ersparnisse sind wertvoller als schnelle Tilgung.

- Mathematik ist einfach — Emotionen machen sie kompliziert.

- Kredit ist ein Motor der Wirtschaft.

„Ein Autodidakt, der dem Markt voraus war“

Alles, was ich weiß, habe ich mir selbst beigebracht.
1999 konnte ich Dinge vorhersagen, die selbst Ökonomen nicht sahen.
Die Zeit hat gezeigt, dass ich recht hatte.

Heute bin ich ein freier Mensch

Ich bin an keine Bank gebunden.
Ich kann beraten:

- unabhängig,

- ehrlich,

- ohne Provisionen,

- ohne Verkaufsinteresse.

Deshalb vertrauen mir die Menschen.

Der wahre Abgrund: Konsumentenkredite und Überziehungen

Überziehung:

- 2 % Provision jährlich → 60 % in 30 Jahren

- 12 % Zinsen jährlich → 360 % in 30 Jahren

- zusammen 420 %

Das ist keine Finanzierung.
Das ist finanzielle Amputation.

Warum die Hypothek immer der stabilste Kredit ist

Weil:

- die Marge der Bank konstant ist,

- WIBOR/EURIBOR/LIBOR nur durchgereicht werden,

- die Bank nur an der Marge verdient.

Deshalb bleibt die Logik stabil — unabhängig von Zinsbewegungen.

Mein Blog auf Money.pl – eine der größten Reichweiten.

Viele Jahre führte ich einen Blog auf Money.pl..
Er gehörte zu den meistgelesenen im gesamten Portal.

Die Menschen lasen mich, weil ich:

- komplexe Dinge einfach erklärte,

- Währungsbewegungen früh erkannte,

- ehrlich und ohne Eigeninteresse schrieb,

- nicht Angst machte, sondern Mechanismen erklärte.

Das Vertrauen der Leser war für mich die größte Auszeichnung.

Der Schweizer Franken – der einzige Schmerzpunkt meiner Karriere

Der Franken war die Ausnahme, die mich wirklich getroffen hat.
Nicht weil ich mich irrte — sondern weil die Reaktion der Schweiz zu spät kam.

Ich wusste, dass eine schnelle Intervention den Kurs wieder in Richtung 1,50 CHF pro Euro hätte bringen können.Nach einem Jahr war klar, dass das nicht mehr möglich war.

Heute liegt CHF/EUR nahe 1:1 — und dort wird er bleiben.

Warum ich immer sagte: Polen muss auf den Euro schauen, nicht auf den Franken

Von Anfang an erklärte ich, dass Polens Wirtschaft vom Verhältnis PLN–Euro abhängt:

- Zinsen,

- Inflation,

- Geldpolitik.

Der Franken hatte damit nichts zu tun.

Als ich erkannte, dass die Schweiz den Franken fest an das Euro‑Band koppelte, wurde mir klar, dass dieses Verhältnis stabil bleiben würde — unabhängig von globalen Ereignissen.

Deshalb vergaben Banken massenhaft CHF‑Kredite:Der Franken war de facto ein „zweiter Euro“, nur günstiger.

Wie mich die Medien zuerst lobten – und später fallen ließen

Als natemat.pl startete, wurde ich eingeladen, dort eigene Analysen zu veröffentlichen.
Meine Texte erreichten oft größere Reichweiten als Beiträge vieler Redaktionen.

Doch als der Schweizer Franken plötzlich stark an Wert gewann, wollten die Medien meine Analysen nicht mehr veröffentlichen.
Ich verlor meine Glaubwürdigkeit — obwohl nicht ich mich irrte, sondern die Schweiz zu spät reagierte.

Niemand fragte nach meiner Sicht der Dinge.Niemand wollte zuhören.

Warum ich heute darüber ruhig sprechen kann

Damals herrschte globaler Chaos.
Die SNB warnte ständig vor Kapitalzuflüssen in den Franken — doch niemand hörte zu.

Hätte mein Artikel Panik ausgelöst, hätte das zu massiven Kapitalabflüssen führen können.
Heute weiß ich:
Die Löschung war ein Schutzmechanismus — nicht vor der Wahrheit, sondern vor Panik.

Und die Schweiz hat ihre Lektion gelernt:In Krisen muss man sofort handeln.

Warum ich anders berate als alle anderen

Meine Beratung war immer:

- unabhängig,

- ehrlich,

- mathematisch,

- ohne Provisionen,ohne Verkaufsinteresse.

Ich tat es aus Leidenschaft, nicht wegen des Geldes.Meine Frau fragte einmal:
„Wo ist eigentlich das Geld, wenn du so gut berätst?“

Ich antwortete:
„Wie soll ich es haben, wenn mir niemand dafür bezahlt? Ich mache das, weil ich Menschen helfen will.“

Meine Mission

Ich möchte:

- Menschen finanzielles Denken beibringen,

- Mechanismen erklären, die niemand erklärt,

- bewusste Entscheidungen ermöglichen,

- Menschen vor Fehlern schützen,

- Logik zeigen — nicht Angst.

Warum die Zinsen in jeder Währung anders sind – und warum das überall gleich funktioniert

Der Unterschied zwischen den Zinssätzen in verschiedenen Währungen entsteht nicht durch „Stabilität“ oder „Unsicherheit“, sondern durch etwas viel Einfacheres:

👉 durch die Höhe der Einlagenzinsen (Lokalzinsen)
 👉 und durch die Inflationsrate im jeweiligen Land

- In Polen waren die Einlagenzinsen hoch → deshalb war WIBOR hoch.

- In der Eurozone waren die Einlagenzinsen niedriger → deshalb war EURIBOR niedriger.

- In der Schweiz waren die Einlagenzinsen am niedrigsten → deshalb war LIBOR am niedrigsten.

Das ist überall gleich — in Polen, in Deutschland und in jedem anderen Land.

Die meisten Menschen wissen das nicht, weil es ihnen niemand erklärt.

Warum Sparen und Kreditaufnahme zusammen funktionieren

In jedem Land — auch in Deutschland — glauben viele Menschen:
- „Kredit ist schlecht“

- „Sparen ist gut“

„Man muss alles so schnell wie möglich zurückzahlen“

Doch die Wahrheit ist viel logischer:

✔️ Wenn wir sparen, erhalten wir Zinsen.
✔️ Wenn wir einen Kredit aufnehmen, zahlen wir Zinsen.
✔️ Und diese beiden Geldströme können sich gegenseitig ausgleichen.

Wenn ein Kredit zum Beispiel 2–4 % pro Jahr kostet,
während die Börse 30–100 % pro Jahr bringen kann,dann ist klar:

👉 Langfristiges Sparen kann die Kreditkosten mehr als ausgleichen.

Das verstehen nur wenige — weder in Polen noch in Deutschland.

Warum wir in Schulen endlich Finanzbildung brauchen

Die meisten Menschen wissen nicht:

- wovon der Kreditzins wirklich abhängt,

- warum Einlagenzinsen und Kreditzinsen miteinander verbunden sind,

- warum Hypotheken langfristig die günstigsten Kredite sind,

- warum Konsumentenkredite und Überziehungen die teuersten sind,

- warum Sparen und Kreditaufnahme zusammen funktionieren.

Ohne dieses Grundwissen wird sich weder in Polen noch in Deutschland etwas ändern.
Menschen werden weiterhin Angst vor Krediten haben
— und gleichzeitig Geld durch falsche Entscheidungen verlieren.