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Meine Finanzgrundsätze – 25 Jahre Praxis und Logik

Mein Ansatz zu Finanzen entstand nicht aus Büchern oder Kursen.
Er entstand aus Beobachtung, Analyse, Proportionen, Logik und 25 Jahren intensiven Nachdenkens über Geld.
Das ist ein Fundament, das mich nie im Stich gelassen hat.
1. Finanzen sind Logik – nicht Emotionen

Seit Beginn meines Weges wiederhole ich einen Satz:

„Märkte haben ihre eigene Logik. Emotionen stören sie nur.“

Wenn Menschen in Panik geraten — suche ich nach Proportionen.
Wenn andere eine Katastrophe sehen — sehe ich einen Mechanismus.Wenn alle rufen „zu teuer!“ — frage ich: „im Verhältnis wozu?“

Meine Analysen basierten immer auf:

- Mathematik,

- Proportionen,

- Stückkosten

- ,dem Verschieben des Kommas,

- dem Vergleich des Geldwerts über die Zeit.

Dieses Fundament funktioniert immer.

3. Währungen folgen ihrer eigenen LogikWährungen sind nicht zufällig.

Ihre Bewegungen entstehen durch:

- Zinsunterschiede,

- Inflation,

- Zentralbankpolitik,

- Kapitalflüsse,

- systemische Anforderungen (z. B. ERM2).

Seit Jahren sage ich:

„Der Wechselkurs ist nur ein Teil des Puzzles.Wichtiger sind die Zinsen und die Mechanismen, die Stabilität erzwingen.“

Deshalb trafen meine Analysen zu Euro, Franken und Zloty so oft ins Schwarze.

5. ERM2 und die Stabilität des Zloty – unser Schutzschild

Das ist etwas, das viele Menschen nicht verstehen, und das ich seit Jahren erkläre:

„Die ERM2‑Anforderungen schützen Polen vor einer Währungskatastrophe.“

Warum?

Weil Polen — auch ohne Eurozone — verpflichtet ist:

- den Wechselkurs stabil zu halten,

- auf Inflation zu achten,

- die Geldpolitik zu kontrollieren,

- eine dauerhafte Schwächung des Zloty zu verhindern.


Ohne diese Anforderungen:

- könnte der Zloty unkontrolliert fallen,

- die Zinsen würden explodieren,

- PLN‑Kredite wären unberechenbar,

- Menschen hätten Angst vor jedem Kredit.

Deshalb sage ich:

„Diese Anforderungen sind unser aller Sicherheitsnetz.“

7. Ehrlichkeit als Fundament

Das war von Anfang an mein Prinzip:

„Ich biete nichts an, was ich nicht selbst nehmen würde.“

Deshalb verdiente ich weniger als andere.
Aber ich hatte ein reines Gewissen.Und deshalb vertrauten mir Menschen — und tun es bis heute.
Zusammenfassung

Das, was ich hier beschrieben habe, ist keine Theorie.
Es sind 25 Jahre Praxis, Logik, Beobachtung und Konsequenz.

Das ist meine Art zu denken.
Das ist mein System.
Das ist meine Marke.
2. Ein Kredit ist ein Werkzeug – keine Last

Eine Hypothek ist kein Feind.
Sie ist ein Werkzeug, das — richtig gewählt — Sicherheit gibt, nicht Stress.

Meine Grundsätze sind einfach:

- die Rate muss kaum spürbar sein,

- die Laufzeit soll lang sein,

- wir tilgen nicht „auf Zwang“,

- Ersparnisse sind wichtiger als schnelle Rückzahlung,

- ein Kredit ist ein erneuerbares Werkzeug.

In einer Marktwirtschaft geht es mal rauf, mal runter — langfristig gleicht sich alles aus.

Dieser Ansatz hat viele Menschen vor Fehlern bewahrt.

4. Niemals in Panik umschulden

Das ist eine meiner wichtigsten Regeln.

Wenn der Zloty sich von 4,30 auf 4,80 schwächt, geraten viele in Panik.
Ich erkläre dann:

Wechselkurs-Spitzen halten nicht lange.Die Zinsen in PLN steigen schneller als der Wechselkurs.“

Warum?

Weil in jedem Land mit flexiblem Wechselkurs derselbe Mechanismus gilt:

1. Zuerst versucht man, die Währung durch Kommunikation zu beruhigen — Kommentare, Signale der Zentralbank.

2. Wenn das nicht reicht, werden die Zinsen erhöht, um Kapital anzuziehen und die Währung zu stabilisieren.

Das ist der klassische, lehrbuchhafte Mechanismus.

Deshalb ist Umschulden in Panik ein Fehler:

- der PLN-Kredit wird nach Zinserhöhungen teurer,

- der Fremdwährungskredit bleibt günstiger,und der Kurs kehrt — gemäß Mechanismus — zur Gleichgewichtszone zurück.

Das ist keine Magie.Das ist die Logik des Währungsmarktes.

6. Sicherheit vor allem

Mein Beratungsansatz basierte immer auf einem Satz:

„Sicherheit zuerst — Gewinn danach.“


- riskante Kredite,

- aggressive Strategien,

- Umschuldungen in Panik,

- Produkte, die ich selbst nicht nehmen würde.

Ich handelte immer logisch und verantwortungsvoll.

8. Proportionen und das Verschieben des Kommas – meine Methode

Das ist mein Markenzeichen.Eine Methode, die ich selbst entwickelt habe — und die bis heute funktioniert.

basiert auf:

- dem Vergleich von Stückkosten,

- der Analyse von Proportionen,

- dem Verschieben des Kommas,

- der Vereinfachung komplexer Daten zu klaren Abhängigkeiten.

Damit kann jeder — auch ohne wirtschaftliches Wissen — verstehen:welcher Kredit wirklich günstiger ist,wie ein Wechselkurs funktioniert,wie Zinsen wirken,was der reale Preis einer Verschuldung ist.Diese Methode möchte ich Menschen weitergeben.